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Tiefkühl-Surimi

Wie der Name bereits vermuten lässt, kommt Surimi aus Japan. Die Surimi-Produktion beruht auf einer jahrhundertealten Methode zur Haltbarmachung von Fisch, vergleichbar mit dem Trocknen, Räuchern oder Pökeln von Fisch, wie es in anderen Teilen der Welt gehandhabt wird.

Surimi wird überwiegend aus Filet von weißem Fisch hergestellt, welcher erst gründlich gewaschen und anschließend zusammen mit anderen Zutaten zu einer Paste vermahlen wird. Durch das Kochen der Paste erhält das Surimi seine bekannte gummiartige Textur. Surimi lässt sich gut zu allerlei Formen und Figuren verarbeiten und bei Bedarf aromatisieren. In Japan nennt man dies „Kamaboko“. 

In Europa sind vor allem Surimi-Sticks, -Chunks und Surimi-Garnelen bekannt. 

Surimi-Sticks sind in der Regel Snackartikel und schmecken prima mit einer dazu passenden Dipsoße. 

Die Surimi-Chunks eignen sich ideal für Salate auf Mayonnaise-Basis. Hier sind Erfahrung und fachliches Können gefragt, denn die Chunks müssen exakt die richtige Struktur haben, um sich gut zu einem Surimisalat verarbeiten zu lassen.

Wer lieber einen südländischen Salat mit Olivenöl zubereitet, kann dafür eventuell Surimi-Garnelen verwenden. Diese sehen nicht nur fantastisch aus, sondern erlauben aufgrund des fixen Stückgewichts auch eine einfache Kostenkalkulation.

Auch paniert oder frittiert ist Surimi ein echter Leckerbissen, wie zum Beispiel die Perlitas aus dem EPIC-Sortiment.

Zu guter Letzt werden Maki-Sticks auch häufig für Sushi-Gerichte verwendet.